Ansitz Saltenbichlhof ItalianoSaltenbichlhof Appartments: Willkommen in Tisens-Prissian bei Meran
 
 

Ferienregion Tisens-Prissian bei Meran

Das Tisner Mittelgebirge in Südtirol - Italien ist eine Oase der Ursprünglichkeit, das seinesgleichen sucht:

  • Malerische Dörfer
  • kulturelle Besonderheiten
  • eine nahezu unberührte Naturlandschaft gepaart mit Südtiroler Gastfreundschaft lassen jeden Besucher davon träumen....

Tradition wird in Tisens-Prissian liebevoll gepflegt, so auch bei den alljährlichen Kastanientagen im Herbst: Fröhliches Feiern mit Volksmusik, Törggelen und Spezialitäten rund um die "Tisner Edelkastanie".

Abseits des Durchgangsverkehrs liegen hier mittelalterliche Burgen, malerische Ansitze und romantische Ruinen eingebettet zwischen imposanten Kastanienhainen und bunten Obstgärten.

Der örtliche Tourismusverein bietet unseren Gästen ein interessantes Wochenprogramm mit verschiedenen Veranstaltungen wie z.B. Musikkonzerte, Ausflügen, Vorträgen und Kinderprogramme

Sehenswertes:

Internationaler Filzkunstwanderweg und Naturerlebnisweg

Der internationale Filzkunstwanderweg lädt mit seiner einzigartigen Verknüpfung von Natur, Kunst und Erlebnis ein zum Staunen und Betrachten.

Der Erlebnisweg mit Inhalten aus der Natur, Geologie und der Kulturgeschichte dieser sonnendurchfluteten Ferienregion.

Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff

Am sonnigen Hang oberhalb von Meran wo einst Kaiserin Sissi flanierte, erstrecken sich die blühenden Gärten von Schloss Trauttmansdorff. Im Zentrum der Gärten tront das Schloss Graf Trauttmansdorff hatte es aus mittelalterlichen Ruinen wieder errichten lassen. Vier Bereiche fangen das Grün der Welt ein: Alte Kulturpflanzen wie Oliven, Zitronen, Wein, Zypressen und Lavendel komponieren in den Sonnengärten das unverkennbare Bild des Südens. Spazierwege schlängeln sich den Hang empor und öffnen.

Die vielen Schlösser im Burgendorf

...alle zwischen dem 12./13. Jahrhundert erbaut und heute in privatem Besitz (z.B. Fahlburg, Wehrburg, Katzenzungen mit der größten und ältesten Rebe Europas, Ruinen Pfeffersburg).

Die vielen Ansitze beweisen, dass es eine klimatisch milde Gegend ist, wo außer Südfrüchten alles gedeiht und sich die Grafen, Ritter und Adeligen ihre Burgen und Ansitze errichten ließen und hier ihre Sommerfrische verbrachten.

Das Mittelgebirge von Tisens und Prissian...

...war auf St. Hippolyt schon in prähistorischer Zeit besiedelt, davon reden die Funde. Tisens und Prissian wurden schon früh zur Langobarden bzw. Römerzeit erwähnt. Tisens ist eine alte Pfarrei, zu der bis 1949 auch Nals, Andrian und Vilpian gehörten. 1994 feierten wir 800 Jahre Erzpfarre Tisens und 750 Jahre Schloss Katzenzungen.

Die Pfarrkirche “Maria Himmelfahrt”

...in Tisens, St. Christoph am Vorbichl, St. Martins Kirche in Prissian, romanische Fresken in St. Jakob in Grissian, Glasmalereien in der Pfarrkirche von der Augsburger Schule, St. Hippolyt Kirchlein in Naraun mit der ältesten Glocke der Pfarrei (1556), St. Nikolaus Kirche mit Wandmalereien aus gotischer Zeit in Gfrill, St. Sebastians Kirchlein in Platzers, Schloss Fahlburg, Schloss Wehrburg, Schloss Katzenzungen in Prissian (hier gedeiht die größte Weinrebe Europas, ca. 500 Jahre alt).

Die Schausammlung des Südtiroler Archäologiemuseums...

...ist chronologisch aufgebaut und dokumentiert die gesamte Geschichte Südtirols von der Alt- und Mittelsteinzeit (15.000 v.Chr.) bis zur Karolingerzeit (um 800 n.Chr.). Eingefügt in den historischen Rahmen bilden der Mann aus dem Eis (Ötzi) und seine Beifunde den zentralen Ausstellungskomplex. Modelle, Rekonstruktionen, Raumbilder, Videos und interaktive Multimediastationen geben auf anspruchsvolle und gleichzeitig unterhaltsame Weise einen Einblick in die frühe Vergangenheit des südlichen Alpenraumes. (link: www.archaeologiemuseum.it)

Museum Passeier...

...Andreas Hofer und der Tiroler Aufstand von 1809 bilden anhand eines animierten Dokumentarfilmes und vieler originaler Ausstellungsstücke den Schwerpunkt im ehemaligen Stall des Wirtschaftsgebäudes. Ein Hörraum bietet individuellen Zugang zu Musik, Sagen, Volkserzählungen und zur Literatur des Tales. Der Freilichtbereich mit zahlreichen übertragenen Gebäuden vom 16. bis 19. Jahrhundert, einem ausgestatteten typischen Passeirer Haufenhof, sowie die Herz-Jesu-Kapelle (1899) und das Hl.-Grab-Kirchlein (1691) runden das Museumserlebnis ab. (link: www.museum.passeier.it)



WANDERVORSCHLÄGE in Tisens-Prissian und Umgebung

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TISENS: Spazierwege

Nr. 1: Oberer Wiesenweg nach Prissian 30 Min. (asphaltiert)

Von der Pfarrkirche auf der Hauptstraße in Richtung Prissian bis zu einem großen Wegkreuz, dem Sog. "Hohen Kreuz". Hier recht aufwärts, den Markierungstafeln folgend, immer auf dem Hauptweg bleibend, am Haus Waldruhe vorbei zu einer Wegkreuzung (Hinweisschild: Tirolerhof)und nun nach links abwärts. Bals zweigt oberhalb einer Scheune rechts ein kleiner nicht asphaltierter Weg ab, den Sie nehmen, kurz etwas steiler am Graben des Prissianer Baches entlang zwischen den Häusern durch ins Zentrum von Prissian zur Raiffeisenkasse. Die "Kofel-Mühle" und der "Garber-Hof" längs des Baches gehören sicher zu Alt-Prissian. Für den Rückweg der "Untere Wiesenweg" Nr. 2.

Nr. 2: Unterer Wiesenweg nach Prissian 20 Min. (asphaltiert)

Von der Pfarrkirche aus kurz in Richtung Prissian bis zum Hinweisschild Frankenberg. Nun die Straße links hinunter und nach dem Altersheim nach rechts, wieder Richtung Prissian, an der Grundschule vorbei. Sie erreichen die Bushaltestelle von Prissian. Für den Rückweg eignet sich der "Obere Wiesenweg" Nr. 1.

Nr. 3: Panoramaweg 45. Min. (teilweise asphaltiert)

Von der Pfarrkirche aus biegen Sie in die kleine Nebenstraße ein, die von der Raiffeisenkasse aus aufwärts führt. Zwischen den Häusern hindurch zu einem großen Wegkreuz an der linken Straßenseite. Nach wenigen Metern Hinweisschilder zum Panoramaweg (Mark. 14) und nach "Untereben" (Mark. 6). Diesen folgen, unterhalb eines Neubaus vorbei und nun ziemlich eben an der Waldgrenze entlang wieder Richtung Südosten. Ein beeindruckendes "Marterle"! Weg im Wald kurz hinunter zu einem Graben auf der anderen Seite wieder hinauf und durch ein Gitter auf die Straße, die ins Zentrum von Tisens zurückführt.

Nr. 4: Rundweg zum Gruberkeller 30 - 45 Min. (teilweise asphaltiert)

Von der Pfarrkirche in Richtung Gampenstraße. Bei der zweiten Straße (gegenüber Blumengeschäft) biegen Sie recht ab, wenige Meter bis zur Kreuzung und dann nach links, die schmale Straße abwärts bis zum "Haus Frankenried". Gegenüber beginnt eine schöner Wiesen- und Waldweg mit dem Wegweiser nach "Hippolyt", dem Sie folgen. Sie kommen auf eine schmale Asphaltstraße und immer derselben Richtung folgend zum "Gruberkeller". Nach der wohlverdienten Stärkung gehen Sie die Asphaltstraße zurück, bis diese in die Hauptstraße einmündet. Von hier wenige Minuten zum Ausgangspunkt.

Nr. 5: Rundweg nach St. Christoph 45 Min. (großteils asphaltiert)

Wie bei Beschreibung Nr. 4 bis zur Kreuzung unterhalb der Hauptstraße, dann aber geradeaus bis zu einem Bildstock. Nun dem Wegweiser "St. Christoph" folgen. Nach einer Rast auf diesem geschichtsträchtigen Platz (Fundort einer Bronzeaxt) gehen Sie kurz zurück und statt des Wiesenweges den Waldrand entlang bis zum "Hotel Burggräfler". Von hier aus auf asphaltierter Straße geradeaus nach Tisens zurück.

TISENS: Wanderwege

Nr. 6: Tisens - Internationaler Filzkunstwanderweg 1 Std.

Von der Pfarrkirche aus die Hauptstraße nach rechts bis zum Wegweiser Frankenberg. Diesem folgend, immer geradeaus, leicht abwärts bis zum Schild "Hotel Burggräfler". Hier startet der "Internationale Filzkunstwanderweg". Filzarbeiten von diversen KünstlerInnen aus 7 Ländern Europas! Die Kunstwerke trotzen jeder Witterung, den Schafen gleich, die hier Jahrhunderte lang den "Vorbichl" abgeweidet haben. Der Weg endet nach einer Rundwanderung, an "St. Christoph" vorbei, beim "Hotel Burggräfler".

Nr. 7: Rundwanderung nach St. Hippolyt 1 ½ - 2 Std.

Auf Weg, Beschreibund Nr. 4 bis zum Gruberkeller. Von hier aus kurz aufwärts, dann eben bis zu einem Weiher, über dem sich ein mächtiger Brückenbogen erhebt. Hier nach rechts hinauf auf die Gampenstraße. Jenseits derselben auf Mark. 5 zum Kirchlein auf prähistorisch besiedeltem Hügel. Einmalige Aussicht! Einkehrmöglichkeit. Auf der hinteren Hügelseite hinunter, im Tal bleibend, nach links, dem idyllischen Narauner Weiher entlang unter der Brücke zum Aufstiegsweg und zurück zum Ausgangspunkt.

Nr. 8: Rundwanderung über Tschengg und Larchweg 3 - 3 ½ Std. (teilweise asphaltiert)

Auf Weg, Beschreibund Nr. 1 bis zum "Tirolerhof" und von hier weiter bis zur Zwingenburg., Daran vorbei aufwärts, dem Weg Mark. 13 folgen, bis rechts ein etwas steiler Weg mit Durchfahrt - Verbotsschild abgeht. Diesen weiter, an einem Haus mit rot-weißen Jalousien vorbei, bald durch herrlichen Buchenwald, fast eben zur Gampenstraße (45-60 Min. bis hier). Fast gegenüber (gleich unterhalb ist der Gasthof Tschengg) beginnt der "Larchweg" (Mark. 6). Dieser führt uns in einer Stunde Wandern in leichtem Auf und Ab zu den idyllischen Narauner Wiesen. Ab hier auf dem Forstweg hinunter zur Asphaltstraße. Nun auf dieser am "Wittmair" und "Hofstätter" (Buschenschank) vorbei, in einer Stunde ab Narauner Wiesen zur Gampenstraße, diese überqueren und jenseits auf schmaler Straße zurück zur Pfarrkirche von Tisens.

Nr. 9: Rundwanderung nach Gfrill (1050 m Meereshöhe) 3 - 3 ½ Std.

Von Tisens, wie von Prissian über den "Oberen Wiesenweg" auf Wegbeschreibung Nr. 1 bis zur Wegkreuzung und am "Tirolerhof" vorbei zur Zwingenburg (Mark. 13). Nun im "Prissianer Tal" bleiben und dem Bach entlang auf dem "Mühlenweg" bis nach Gfrill. Nach zwei verfallenen und einer renovierten Mühle kommt eine Brücke. Diese überqueren und scharf nach rechts durch Wald und Wiesen am "Haselrasthof" vorbei, recht weiter zum "Gasthaus Gfriller Hof". Nach der verdienten Stärkung zwischen Gampenstraße und Nikolauskirche auf Mark. 13 über den "Zoth-Hof" wieder zur Zwingenburg und zum Ausgangspunkt zurück.

Nr. 10: Rundwanderung zum Völlaner Badl 3 ½ - 4 Std.

Der erst Wegteil folgt der Wegbeschreibung Nr. 4 zum Gruberkeller. Nun kurz Richtung Hippolyt, unter dem mächtigen Brückenbogen hindurch in verträumte Tälchen mit dem "Narauner Weiher". Der der Weggabelung nach links durch einen Hohlweg aufwärts bis zu einem Bildstock mit gemaltem Kreuz. Von hier auf Mark. 8 eben und leicht abwärts hinein ins Tal, an der Jausenstation "Obertalmühle" vorbei bis nach Völlan mit der stolzen "Mayenburg". Besuch im Dorfmuseum empfehlenswert! Nun auf Mark. 10 in 45 Min. zum idyllischen "Völlaner Badl" (Einkehrmöglichkeit). Von hier auf Mark. 8 A und dann Mark. 8 wieder zurück nach Naraun und Tisens.

PRISSIAN: Spazierwege

Nr. 11: Oberer Wiesenweg (siehe Wegbeschreibung Nr. 1)

Nr. 12: Unterer Wiesenweg (siehe Wegbeschreibung Nr. 2)

Nr. 13: Rund um Schloss Katzenzungen 20 Min. (Mark. B)

Von der Raiffeisenkasse Prissian über die Brücke und auf der Straße bis zur "St. Martin Kirche". Gleich danach links hinunter zum Schloss Katzenzungen. Vor der mächtigen Steinbrücke auf Mark. B links zur größten und ältesten Rebe Europas. Dann auf dem Steig zur Rückseite des Schlosses und hinunter zum Bach. Über die Brücke und jenseits wieder hinauf, dann nach rechts bis auf die Asphaltstraße. Nun links sie Straße zur Bushaltestelle Prissian zurück.

Nr. 14: "Roter Weg" 40 Min. (Mark. R)

Erst Spazierweg Wegbeschreibung Nr. 13, bei der Kläranlage jedoch nach rechts wenden, dem Erikablütensymbol folgen, bis rechts der Wanderweg (Mark. R) abzweigt. Sobald wir wieder auf der Forststraße sind, diese nach links und zurück zum Ausgangspunkt.

Nr. 15: Über den Bachsteig zur Wehrburg 1 ¾ - 2 Std. (teilweise asphaltiert)

Auf Wegbeschreibung Nr. 18 bis zum Waldrand mit Wetterkreuz und Hinweistafeln. Nun nach links, den sehr schönen "Bachsteig" (Mark. B) bis zur Grissianer Straße. Diese kurz aufwärts, bis links der Weg "Großkemat - Wehrburg" (Mark. B) abzweigt. Nun durch den Wald abwärts, am "Groß- und Kleinkemat-Hof" vorbei zur "Wehrburg". Auf schmaler Asphaltstraße zur Prissianer Straße und diese zurück zum Ausgangspunkt oder kurz die Grissianer Straße hinauf, am "Saxiller Keller" vorbei zum Bachsteig und diesen zurück.

PRISSIAN: Wanderwege

Nr. 16: Erlebnisweg Vorbichl 1 ½ Std.

Von der Bushaltestelle Prissian aus folgen wir dem mit einer Erikablüte sehr gut gekennzeichneten Weg. Erst hinunter zur Kläranlage, dann nach rechts etwas auf- und wiederum abwärts bis zum eigentlichen Beginn der "Erlebnisweges" mit großer Hinweistafel (bis hierher 15 Min.). Folgen Sie den Erikablütenpfeilen und Sie stoßen auf 14 Überraschungen, die das Herz eines jeden naturverbundenen Menschen höher schlagen lassen. In schöner Runde zum Ausgangspunkt zurück. Da der Weg durch den Wald verläuft, kann man ihn auch bei großer Hitze machen.

Nr. 17: Rundwanderung nach St. Christoph 1 ½ Std.

Wir folgen den Wegbeschreibungen Nr. 13 und Nr. 14. Am Ende des "Roten Weges" beginnt auf der anderen Seite der asphaltierten Straße mit Mark. 3 und einer Schranke der Wanderweg über den "Hochbichl" nach "St. Christoph". Nach einer kurzen Steigung mündet er in den Filzkunstwanderweg (Wegbeschreibung Nr. 6), dem man bis zum "Hotel Burggräfler" folgt. Von hier Asphaltstraße Richtung Tisens, dann erste Straße links, an "St. Anton" (Bildstock, ehemals eine Kirche) vorbei, zurück zur Kläranlage und zum Ausgangspunkt.

Nr. 18: Rundwanderung nach Grissian und Gfrill 4 ½ - 5 Std.

Von der Raiffeisenkasse Prissian gehen wir über die überdachte Brücke und wenden uns sofort rechts hinauf zum Weg Mark. 8 und weiter die Grissianer Straße aufwärts. Bei der ersten Abzweigung in Richtung Waldsteig (Mark. W) und zwischen einigen Neubauten hindurch zum Dorfrand. Mäßig ansteigend durch kühlen Wald bis zum "Grissianerhof" und "Schmiedl" (Einkehrmöglichkeiten). Von hier in 15 Min. zur Kirche "St. Jakob" mit sehenswerten romanischen Fresken und schöner Aussicht. Zurück wandern wir auf Mark. 7 von St. Jakob aus nach Gfrill - bei "Staudach" Abstiegsmöglichkeit - Prissianer Tal - Zwingenburg - Prissian. Zwei weitere Varianten für den Rückweg: entweder Wegbeschreibung Nr. 9 folgen, oder denselben Weg kurz zurück, dann auf erstem Sträßchen rechts am "Baumannhof" vorbei leicht aufwärts und zum Gemeindeweg. Beim "Haselrasthof" auf der gegenüberliegenden Straßenseite führt die Mark. durch Wiesen und Wald bis zur Brücke des Prissianer Baches. Diese überqueren und nun den "Mühlenweg" zurück, vorbei an der Zwingenburg den entsprechenden Schildern folgend, nach Prissian oder Tisens.

Nr. 19: Über Casatsch "Ruine Pfeffersburg" nach Nals (teilweise asphaltiert)

Wegbeschreibung Nr. 16 bis zum Beginn des Erlebnisweges. Bei der Tafel vor dem Trinkwasserstein zwischen Zaun und Weiher abwärts, dann immer links der Asphaltstraße, dem Erikasymbol in verkehrter Richtung folgend, auf sehr schönem Waldsteig, dann durch eine Obstwiese in 60 Min. ab Bushaltestelle zur "Ruine Pfeffersburg" und in weitern 15 Min. auf uraltem Plattenweg nach Nals. Entweder denselben Rückweg oder von Nals auf Mark. 9 an Schloss Payersberg vorbei nach Untersirmian, von dort auf Wanderweg Mark. F (Wegbeschreibung Nr. 20) über den Thalerhof nach Grissian und den Waldsteig "W" (siehe Wegbeschreibung Nr. 18) zurück nach Prissian.

Nr. 20: St. Jakob - St. Apollonia - Untersirmian - Grissian - 2 - 2 ½ Std.

Bis St. Jakob/Grissian Wegbeschreibung Nr. 18, oder mit dem PKW zum "Schmiedl". Unterhalb des Kirchhügels nach links in den Wald, auf Promenadenweg Mark. 7/8 folgen. Nach der ersten Brücke geht es bergauf. 4 Täler müssen ausgegangen werden, kurz vor Apollonia, bei Zaun links des Weges herrlicher Panoramaausblick auf 3 Höhenkirchen ("St. Hippolyt", "St. Jakob" und "St. Apollonia"). Vom ersten bis zum zweiten Kirchhügel 45 Minuten. Dann direkt unter dem "Gasthaus Mesnerhof" auf Mark. 9, mehrere Male die Straße überqueren, in 30 Minuten nach Untersirmian. Zwischen dem ersten Hof hindurch, nun nach links auf Mark. F auf gutem Weg zum Bach, jenseits steil, an einem Seil die Böschung hinauf, dann wieder auf gutem Steig am "Thalerhof" vorbei nach Grissian (ab Untersirmian 45 Min.)

Nr. 21: Schöneck - Tränkweg bis Stockerboden (nur für Bergerfahrene)

Auf Wegbeschreibung Nr. 18, oder mit PKW zum "Schmiedl" in Grissian (P) und weiter zu einem Bildstock. Gleich darauf den rechten Weg Richtung Staudach/Forsthütte. Nun auf Forststraße an schönen Bergwiesen vorbei bis zur Forsthütte. Hier nach links zum schmalen, und teilweise auch etwas ausgesetzten, aber sehr aussichtsreichen "Tränkweg". Auf Gefahrenschilder achten, denn er könnte wegen eines Erdrutsches z. Z. nicht begehbar sein! Am Ende des Tränkweges kommt man auf den "Stockerboden", eine Bergwiese mit kleiner Hütte. Von hier aus in einer knappen halben Stunde steil hinunter nach "St. Apollonia" und entweder direkt auf Mark. 7/8 zurück nach Grissian, oder über Untersirmian und Weg Mark. F (immer nach Wegbeschreibung Nr. 20)

DIE SCHÖNSTEN WANDERWEGE DER UMGEBUNG

Nr. 22: Von Oberlana über Waal- und Kreuzweg nach Tisens 2 - 2 ½ Std.

Busfahrt bis Oberlana (Druckerei Gruber). Nun kurz die Straße zurück aufwärts bis nach wenigen Minuten links der Waalweg nach Niederlana abzweigt. Diesen entlang, über die Terrasse eines Restaurants und weiter bis an einen Wassergraben. Hier kurz die Böschung entlang abwärts bis zum Weg. Nach rechts weiter bis zum Beginn des uralten Kreuzweges und diesen hinauf nach Tisens. Durch Laubwald aufwärts, vorbei an der Höfegruppe "Ackpfeif" bis zur 14. Station und zum "Gruberkeller". Von hier auf Wegbeschreibung Nr. 4 zurück nach Tisens, bzw. Prissian.

Nr. 24: Von Platzers zu den Gallhöfen

Mit dem PKW Richtung Gampenpass und dann rechts ab nach Platzers. Das Dorf durchfahren, jenseits bis vor den letzten Hof hinunter. Vor einer scharfen Kurve ist ein kleiner Parkplatz im Wald (1150 m). Nun auf Forstweg Mark. 2, dann Mark. 3A erst recht steil, dann sehr schön und eben in 45 Min. zur Jausenstation "Gallhöfe". Einmalige Aussicht.

In 1 Std. auf Forstweg Mark. 4 in weiten Schleifen aufwärts bis zur Jagdhütte (1540 m) und weiter zum Völlaner Joch (1582 m). Gleich links auf dem Weg nach Platzers herrliche Aussicht. Entweder ab Jagdhütte Mark. 3 und Mark. 4 oder ab Joch Mark. 4 in 1-1 ½ Std. zurück nach Platzers und kurz die Straße hinunter zum Parkplatz. Der Steig ab Jagdhütte ist gut markiert und quert fast eben einen teils steilen Wald, verlangt aber etwas Aufmerksamkeit, ehe er in den Weg vom Völlaner Joch mündet.

Nr. 25: Von den Kralingwiesen zur Gfriller Laugenalm 1 - 2 Std.

Mit dem PKW von Tisens in Richtung Gempenpass. Nach dem Tunnel und einer weiten Kurve Start auf dem kleinen Parkplatz. Ein Hinweisschild weist zum Laugen, bzw. nach Platzers. Kurz die Forststraße hoch bis zur ersten Abzweigung rechts. Auf Mark. 11 und später auf Mark. 11A zum von Platzers heraufführenden Hohlweg mit Mark. 10 und weiter bis zu einer Wegkreuzung. Nun nach links, immer auf Mark. 10, kurz nach der Wiese nochmals links, den breiten Forstweg verlassend, aufwärts. Erst steil, dann mäßiger auf dem Bergrücken des so genannten "Innerbergs". Abwechslungsreiche und schöne Ausblicke. Ein Zaun mit Blick aufs Gipfelkreuz der Kleinen Laugenspitze, dann ist auch schon die urige, im Sommer bewirtschaftete "Gfriller Laugenalm" erreicht. Rückweg am besten auf demselben Weg oder über recht steinigen, jedoch kürzeren Forstweg vor der Alm hinunter. Von der "Gfriller Laugenalm" aus ist auch das Weiterwandern zum Laugensee auf Mark. 10 empfehlenswerte (1 Std.)

Nr. 26: Runde: Gampenpass - Laugenalm - Pradontalm - Gampenpass 4 - 5 Std.

Mit Linienbus oder PKW zum Gampenpass. Von dort über den Forstweg in einer guten Stunde zur Laugenalm (im Sommer bewirtschaftet). Nun nicht Richtung Laugenspitze und See sondern nach links, ebenfalls Mark. 10, Pfeil: "Pradontalm", am "Marterle" vorbei, mäßig steil hinauf zum Sattel, dem "Hochalpl" (45 Min.). Herrliche Rundsicht. Nun der Markierung folgend auf der anderen Seite abwärts bis zur "Pradontalm" (nicht bewirtschaftet).

Variante: Vom Sattel aus rechts auf Mark. 10 in schöner Kammwanderung auf die Große Laugenspitze. Von der "Pradontalm" den Forstweg abwärts, bis links die Mark. 3 abzweigt. Nun auf sehr schönem Steig nach "Unsere Liebe Frau im Walde" und von hier entweder mit dem Linienbus zurück, oder hinter der sehenswerten Barockkirche links hinauf, zurück zum Gampenpass.

DIE SCHÖNSTEN GIPFELTOUREN DER UMGEBUNG

Nr. 27: Vom Gampenpass (1518 m) auf die Laugenspitze (2422 m) 2 ½ Std.

Bis zur "Walder Laugenalm" (nicht die "Gfriller Laugenalm", Wegbeschreibung Nr. 23), laut Wegbeschreibung Nr. 24. Von hier auf Mark. 10 dem Wegweiser Laugen folgen. Wenn man den Kamm erreicht hat, kann an noch einen Abstecher zum idyllischen Laugensee in der Senke zwischen den beiden Berggipfeln machen, sonst direkt über den Grat zum Gipfel. Nach der Rast mit einmaligem Rundblick auf der Rückseite des Gipfels der Mark. 10 über den gesamten Rücken (weniger ausgesetzt und grasig) bis zum Hinweisschild "Laugenalm". Nun links hinunter zum Ausgangspunkt.

Nr. 28: Vom Gampenpass (1518 m) über Schönegg (1772 m) nach St. Felix 3 - 3 ½ Std.

Vom Gampenpass weiter bis zu den Wegweisern links, kurz Forstweg hinauf, dann auf Mark. 50 links ab, weiter aufwärts. Nach 10 Min. ist die Höhe erreicht und nun in 2 Std. auf dem gut markierten Steig zum "Schönegg" mit prächtiger Aussicht. Nun direkt nach "St. Felix" (dort Bushaltestelle).

Nr. 29: Von St. Felix (1270 m) auf den Gantkofel (1865 m) 3 ½ - 4 Std.

Mit dem PKW bis vor St. Felix, links das "Gasthaus Rose", daran vorbei und gleich darauf links eine schmale Asphaltstraße kurz zurück und dann 1 km weiter zu einem kleinen Parkplatz im Wal. Ab hier (1350 m) auf Mark. 9 in 30 Min. zum herrlichen "Felixer Weiher" (Tretsee). Rechts oberhalb desselben auf Mark. 512 weiter, dann in einen tiefen Sattel hinab zur "Gaider Scharte" und von hier wieder aufsteigend zur Kuppe des "Gantkofels".
Herrliche Weitsicht. Rückweg wie Hinweg.


© Tourismusverein Tisens-Prissian (www.tisensprissian.com)

 
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